Holzhäcksel

Im hinteren Bereich unseres Gartens haben wir die Flächen mit Holzhäcksel befüllt. Mittlerweile haben wir etwas über 4 qm³ von der nahegelegenen GfA geholt.Holzhäclsel - Fläche an der Eiche
Auch die Fläche um die Hochbeete und dem Gewächshaus wird von einer dicken Schicht Holzhäcksel bedeckt.
Holzhäclsel - Hochbeete und Gewächshaus
Zudem haben wir im hinteren Bereich den zum Teil um die Bäume verteilten Ziersplitt gegen Holzhäcksel ausgetauscht. Nicht weil wir damit unzufrieden waren, sondern weil es besser zu dem hinteren Gartenabschnitt passt.Holzhäclsel - Bäume auf der Obstwiese
Für den Transport, haben wir die praktischen 90l Mörtelkübel verwendet. Bei uns sind im Sommer eigentlich durchgehend über 10 Stück mit irgendetwas belegt.Holzhäcksel - Transport in 90l Mörtelkübel
Wir werden im nächsten Jahr berichten, wie gut das Unkraut durch die ungefähr 5 cm dicke Schicht (teilweise mit und ohne Unkrautvlies) kommt und wie schnell die Holzhäcksel verrotten. Bisher sind wir aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis! Barfuß kann man darauf genau so „gut“ laufen wie auf den Steinbeeten. 🙂

Steinbeete

Aber auch mit den Steinbeeten geht es weiter! Die nach aktueller Planung vorletzte Ladung Ziersplitt für die Steinbeete ist angekommen. Weitere 1,5 Tonnen … hoffentlich hat das bald ein Ende! Insgesamt (ohne Spritzschutz um das Haus) kommen wir mittlerweile auf circa sieben Tonnen.
Holzhäclsel - Ziersplit
Es fehlen aber „nur“ noch Teile der Seiten neben der Auffahrt. Dann ist auch der Vorgarten so gut wie fertig.
Holzhäclsel - Steinbeet mit Ziersplit

2 Gedanken zu „Holzhäcksel

  1. Hallo,
    ich bin fleißiger Leser des Blogs und habe ein paar Fragen zu den Holzhäckseln, da ich selbst welche plane…

    – Wie sieht es denn nun nach ca. einem Jahr aus? Ist Unkraut da? Wurden die Häcksel vielleicht auch teilweise vom Regen weggespült?
    – Wie lief es im Herbst mit dem Laub? Konnte man das vorsichtig abharken, ohne gleich die gesamten Häcksel mit zu entfernen?
    – Was sind die gefühlten Vor- und Nachteile einerseits zum Rindenmulch und andererseits zum Kies?

    Über eine Antwort oder einen Blogeintrag würde ich mich freuen. Vielen Dank.

    Grüße!

    1. Hallo Christian,

      Sorry für die späte Antwort. Wie du schon geschrieben hast, könnte man darüber eigentlich schon einen ganzen Blogbeitrag schreiben. Ich werde mal versuchen deine Fragen so gut wie es geht zu beantworten, vielleicht gibt es aber noch einen Beitrag mit Bildern. Ich kann dir aber auch welche vorab schicken, dazu würde ich dich bitten eine kurze Antwort zu schreiben. Ein „Bitte um Zusendung der Bilder an meine hinterlegte E-Mail Adresse“ sollte ausreichen.

      Also, nach einem Jahr sieht es von noch fast genauso aus. Die Holzhäcksel sind etwas ausgeblichen und nicht mehr so gelblich. Wir haben dieses Jahr noch zwei Mulden nachgekippt. Unkraut ist gefühlt sogar noch weniger als im Steinbeet und wenn, dann lässt es sich meist sehr leicht inkl. der Wurzeln entfernen. Es ist unabhängig davon ob mit oder ohne Vlies. Weggespült wird bei uns nichts. Vielleicht liegt es auch daran, dass bei uns das Wasser sehr schnell versickert. Die Vögel wühlen im Frühahr darin rum, dass ist eigentlich mit Abstand das Schlimmste. Im Herbst kann man das Laub ganz vorsichtig abharken, ein Teil zerfällt und den Rest macht der Wind. Im Frühling íst eigentlich alles Weg, egal ob Holz oder Steinbeet. Das Steinbeet lässt sich unterm Strich aber schwieriger vom Laub befreien.

      Vor und Nachteile? Schwierig … ich hätte fast gesagt, dass es ausgewogen ist. Nachteil Stein ist der Preis und Nachteil bei den Holzhäckseln sind die Vögel. Es kommt sicherlich auch auf den Stil drauf an.

      Viele Grüße
      Stefan

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