Elektro – Phase 2 – Step 2 – Kabel sortieren

Fast alle Kabel sind nach Funktion (Licht, Rollladen, Steckdosen, USV, Taster, Tür- und Fensterkontakte, Präsenzmelder, …) in die jeweiligen Felder einsortiert.Kabel

Es fehlen nicht ganz 1/4 der Kabel. Die schweren und störischen Kabel sind jedoch fertig. Also noch einmal Schweiß vergießen und dann geht es ans Kabel auflegen. Das ist nicht so anstrengend … glaube ich jedenfalls. 🙂

Denon AVR-2312

Da unser alter Denon AVR-1507 langsam den Geist aufgibt, haben wir uns einen neuen A/V-Surround-Receiver angeschafft. Da der Denon AVR-2312 in diversen Hifi-Tests sehr gut abgeschlossen hat, das Preis/Leistungsverhältnis stimmt und die Funktionen (ja er lässt sich über die Loxone steuern 😉 ) sowie Anschlüsse mehr als ausreichend sind, war die Entscheidung sehr leicht.

Key Features des Denon AVR-2312:
– Volldiskrete 7-Kanal-Endstufe mit 135 Watt pro Kanal
– Diverse Audio-Codecs/Tonformate (Dolby TrueHD, DTS-HD, Dolby Pro Logic IIx, …)
– 7 HDMI Eingänge mit 3D-Unterstützung
– Automatische Einmessung (Audyssey MultEQ XT)
– Multi Room-Funktionalität
– Ethernet-Anschluss für AirPlay, Internetradio, Musik Streaming und Steuerung/Setup des Receivers
– Denon Remote App zur Steuerung über iPhone, iPod touch und iPad
– Graphische Benutzeroberfläche

Die Vorderseite. Einfach und strukturiert. In einem der Tests war das Design als einziger negativ Punkt aufgelistet … Wieso auch immer?!Denon AVR-2312

Die Rückseite. Anschlüsse am Denon AVR-2312 sind reichlich vorhanden.Denon AVR-2312Und was darf nicht fehlen? Richtig die Loxone! 🙂 Wie bereits anfangs erwähnt, lässt sich auch dieses Gerät in die Hausautomatisierung einbinden. Die Funktionen wie An/Aus, Lautstärke, Mute, Wechsel des Eingangsignals und viele mehr, werden von der Loxone über Telnet aufgerufen bzw. abgefragt. Somit ist es möglich z. B. bei einem Telefonanruf oder wenn jemand an der Tür klingelt den Receiver auf Stumm zu schalten.

Elektro – Vorbereitungen für Phase 2

Die Kabel sind jetzt (hoffentlich) alle drin. Die Kabel werden mit C-Profilen und entsprechenden Haltern (kennt der ein oder andere aus der Industrie ;-)) zu den einzelnen Feldern der (noch nicht vorhandenen) Verteilerschränke geführt. Sieht noch etwas chaotisch aus aber das wird noch …

Die Netzwerkkabel und der Telefonanschluss (TAE-Dose) werden später seperat auf der anderen Seite im halbhohen Serverschrank verschwinden. Auch die USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) wird hier ihren Platz bekommen.

Elektro – Phase 1

Heute haben wir die Phase 1 der Elektroinstallation abgeschlossen. Es sind alle Löcher gesenkt, entsprechend die Wege für die Kabel geschlitzt, die Dosen eingegipst und alles verkabelt.

Anders als bei einer traditionellen Verkabelung haben wir alles in Form einer Sternverkbabelung (alle Leitungen enden beim „Sicherungskasten“) und Busverkabelung (läuft durch alle Räume) verlegt. Dabei sind bereits jetzt über 3 km Kabel verarbeitet worden. Das Dachgeschoss fehlt noch, viel mehr wird es dadurch jedoch nicht.

Das sind die Kabel aus dem Erdgeschoss (ohne Verkabelung in der Decke).

Hier seht ihr die Kabel die aus dem Obergeschoss ins Erdgeschoss bzw. in den Hauswirtschaftsraum (bei uns heißt er nur noch Technikraum) laufen.

Hier kann man sehen wie sparsam wir mit Netzwerkkabeln waren. 😉

Netzwerkkabel

So sieht der Technikraum aktuell aus. Sieht für euch sicherlich aus wie Spaghetti oder Kabelsalat … für mich nach richtig viel Arbeit … Für viele wäre es bestimmt die Kammer des Schreckens, für mich ist es die Erfüllung eines Traumes!

Achtung! Ab jetzt schweifen wir wieder in die technischen Details ab … 😉

Wieso sind das soviel Kabel? Wenn man als Beispiel ein Kinderzimmer betrachtet, haben wir dort neben Steckdosen (zwei davon können über die Hausautomatisierung gesteuert werden) und einem Deckenlicht, noch folgendes: Verschluss- und Öffnungsüberwachung am Fenster, Rollladensteuerung, Bewegungsmelder, Brandmelder, Netzwerkdosen, SAT-Dosen, Sensor für Lufttemperatur, -feuchte und -güte und Funktionstaster (Wahlweise über Digitale Eingänge der Loxone oder EIB/KNX) für Licht(-szenen), Rollladensteuerung und alle anderen denkbaren Aktionen.

Hier ein Ausschnitt aus dem Kinderzimmer auf dem ein kleiner Teil der Installation sichtbar ist.

Auf dem Weg zum Citrix Certified Enterprise Engineer (CCEE)

Heute habe ich die dritte Citrix Certified Administrator Prüfung (CCA) erfolgreich abgeschlossen. Die erste Stufe ist damit geschafft.
1Y0-A24 – Citrix Certified Administrator (CCA) for Citrix XenServer 5
1Y0-A18 – Citrix Certified Administrator (CCA) for Citrix XenApp 6
1Y0-A19 – Citrix Certified Administrator (CCA) for Citrix XenDesktop 5

Als nächstes stehen die Prüfungen folgende Prüfungen auf dem Plan:
1Y0-A22 – Citrix Certified Advanced Administrator (CCAA)
1Y0-A25 – Citrix Certified Enterprise Engineer (CCEE)

Fenster und Haustüren

Heute wurden die Fenster und Haustüren eingebaut. Jetzt ist unser Haus endlich zu!

Fenster und Haustüren

Fenster und Haustüren

Fenster und Haustüren

Bevor wir ins technische Abschweifen … Wir sind glücklich, dass wir uns für den dunklen Klinker entschieden haben. Der Kontrast sieht einfach Super aus. Wie ist eure Meinung dazu? Nutzt gerne die Kommentarfunktion …

Alle Fenster (außer der Dachboden) haben Rollladen mit ausgeschäumten Panzer aus Aluminium und haben ein 6-Kammer Kunstoffprofil mit 86 mm Bautiefe. Das Wärmeschutzglas hat einen Ug-Wert von 0,6 und ist mit warmen Randverbund (auch als warme Kante bekannt) ausgestattet. Und was darf nicht fehlen? Richtig die Hausautomatisierung 😉 Auch die Fenster und Haustüren sind eingebunden. Alle bodentiefen Fenster haben eine Verschluss- und eine Öffnungsüberwachung, die normalen Fenster haben nur eine Verschlussüberwachung bzw. die Haustüren eine Öffnungsüberwachung. Was bringt das? Viel! Es gibt diverse Möglichkeiten die Informationen der Sensoren zu verarbeiten. Hier ein paar Beispiele:
1. Natürlich als Sensor für die Alarmanlage wenn Einbruch gemeldet wird.
2. Man öffnet die Haustür und das Licht geht an.
3. Die Rollladen fahren an dem geöffneten Fenster herunter (so das man die Lichtschlitze sieht oder ganz) wenn es anfängt zu regnen oder wenn man das Haus verlässt.
4. Die Rollladen fahren hoch wenn z. B. ein bodentiefes Fenster geöffnet wird. Dies erspart den Gang zum nächsten Taster der die Rollladen steuert.

Für alle die mit Verschlussüberwachung und Öffnungsüberwachung nichts anfangen können aber wissen wollen was das ist, hier kurz eine Beschreibung:
Verschlussüberwachung: Erfolgt über einen Sensor (Magnetkontakt) im Beschlag. Sobald das Fenster geöffnet (Griff steht nicht auf 6 Uhr Stellung) bzw. manipuliert wird, meldet der Kontakt ein offenens Fenster. Ob es anliegt oder nicht, wird bei einer Verschlussüberwachung nicht berücksichtigt.
Öffnungsüberwachung: In Verbindung mit einer Verschlussüberwachung meistens unten angebracht. Wenn das Fenster geöffnet wird, meldet der Sensor ein geöffnetes Fenster bzw. eine offene Tür. Im Gegensatz zur Verschlussüberwachung ist bei bei der Öffnungsüberwachung nur wichtig ob das Fenster anliegt oder nicht.
Verschluss- und Öffnungsüberwachung: Die Kombination bringt den Vorteil, dass alle Zustände (verschlossen, offen und gekippt) durch die zwei verbauten Sensoren abgefragt werden könne.